Eine mittelharte Matratze trifft die meisten Vorlieben, doch ein Topper kann das Liegegefühl feinjustieren. Biete zwei Kissentypen an, etwa weich und fest, und vermerke diskret, wo alternative Kissen lagern. Matratzenschoner sorgen für Hygiene, Allergikerbezüge für Sicherheit. Lege eine kurze Notiz bei, wie Gäste Kissen anpassen können. Diese Transparenz nimmt Hemmungen und macht aus einer anonymen Übernachtung einen individuellen Schlafplatz, der Vertrauen schafft und respektvoll wirkt.
Atmungsaktive Baumwolle oder weiches Leinen fühlen sich frisch an, auch bei längeren Aufenthalten. Zwei Deckenoptionen – leichter und wärmer – geben Spielraum für unterschiedliche Empfindungen. Ein zusätzlicher Plaid am Fußende wirkt einladend und hilft, wenn jemand spät anreist und fröstelt. Eine kleine Kartennotiz erklärt, wo sich eine weitere Decke befindet. Unsere skandinavische Gästin bedankte sich einmal überschwänglich, weil sie nachts nicht suchen musste – ein kleiner Hinweis mit großer Wirkung.
Dimmbare Leuchten am Bett, getrennte Leselichter und ein sanftes Nachtlicht im Flur verhindern Stolpern und unnötiges Blenden. Verdunkelungsvorhänge oder blickdichte Rollos stoppen frühmorgendliche Helligkeit. Ein diskreter Hinweis auf Geräuschregeln im Haus hilft allen. Wer mag, legt eine kleine Karte mit ruhigen Einschlaftipps bei, inklusive QR-Code zu White-Noise oder entspannender Musik. Gäste berichten, das Gefühl der Kontrolle über Licht und Geräusche habe sie sofort zur Ruhe kommen lassen.
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